Die letzten Wochen im Überblick

Endlich bin ich wieder zum Schreiben gekommen! Als ich damit beschäftigt war die Taufe meiner Tochter zu organisieren, kam ich lange nicht dazu. Da meine Mutter und mein Bruder für drei Wochen aus Deutschland angereist waren, haben wir viele Ausflüge gemacht was mich ebenfalls am schreiben hinderte. Aber voilà! Hier bin ich wieder…

Wie ihr vielleicht schon ahnt, habe ich in dieser Zeit viel Material gesammelt und viel erlebt worüber ich euch hier im Blog berichten werde. So könnt ihr auch gleich Ideen sammeln was man in einem Griechenland-Urlaub so alles anstellen könnte. Wir haben nämlich nicht nur viel erlebt sondern auch einige Ideen gesammelt was wir im Winter oder im nächsten Sommer unternehmen werden.

Es folgt eine Liste mit den Ausflügen und Projekten die wir in Angriff genommen haben. Zu jedem Punkt werde ich später einen Post verfassen mit näheren Informationen und vielen Fotos.

1. Vorbereitungen zur Taufe:
Zusammen mit unserem „workawayer“, Graham, haben wir die Kirche geputzt gestrichen und das Gras gemäht. Im Haus gab es auch noch einige Veränderungen.

2. Ausflug nach Monemvasia:
Eine ziemliche Tortur für die kleine Anna,  war das lange sitzen im Auto, aber es hat sich ausgezahlt. Die hübsche Altstadt in der Festung war es wert, und nach einem leckeren Pfannkuchen, während Mama sich mit dem Kinderwagen Stufen hoch-Stufen runter gequält hat, ist Anna ganz unbemerkt eingeschlafen.

3. Griechische Taufe – Was für ein Stress?!
Die Vorbereitungen für griechische Feste sind immer ein Riesen-Stress, aber in diesem Fall war ja noch ein ziemlich rabiater Pastor mit im Spiel, das machte das ganze noch ungemütlicher. Zwei Posts habe ich ja schon zu der Taufe verfasst:

4. Ausflug über Areopoli und Gerolimenas nach Porto Kagio:
Porto Kagio ist eines der südlichsten Dörfer am südlichsten Zipfel des Peloponess. Von dort aus ist es nicht mehr weit bis zum Cape Tenaro, dort wo das Ionnische auf das Ägäische Meer stößt und ein wildes Naturschauspiel stattfindet.

5. Mystras die Festung:
Leider konnte ich an diesem Ausflug nicht teilnehmen, da ich mit meiner kleinen Anna die vielen Stufen garnicht bewältigen könnte. Die beiden hatten aber auch ohne mich einen abenteuerlichen Tag. Sie haben zumindest gelernt dass man sich nicht auf die Auskunft eines Griechen verlassen sollte, jedenfalls nicht wenn er sagt dass der Bus einmal die Stunde fährt.

6. Schwimmen in Maurovouni:
Ein ruhiger Tag am Strand, mit Liege aber der Kaffee kam nie.

7. Griechisches Panijiri in Tegea bei Tripoli:
Ca. 80km sind wir nach Tegea gefahren, wo jedes Jahr der große Panijiri stattfindet. Ein Panijiri ist ein großer Markt, wo alles mögliche verkauft wird, von Kinderspielzeug bis hin zu Baby-Schildkröten. Das Highlight für meinen Bruder waren allerdings die ganzen Schweine die überall an großen Spiessen gegrillt wurden.

8. Abenteuerfahrt zum Kloster der Panagia Jiatrisa:
Wie das Navigationsysteme so machen hat unseres uns eine Straße langgeführt, bei der wir uns nicht so sicher waren ob wir noch -lebend- ankommen würden. Der extra Adrenalinschub war aber letztendlich das i-Tüpfelchen unseres Ausfluges.

9. Ausflug nach Neapoli und Pounda:
Neapoli ist eine Stadt, mit klitzekleinem Hafen, für gaaanz große Schiffe. Aus Pounda fährt jede halbe Stunde ein Schiff nach Elafonissos, daher gab es dort Stau im nirgendwo.

10. Panajiri in Mystras – oder eher nicht:
In Tegea wurde uns gesagt dass der Panijiri in Mystras am Montag anfangen würde. Wir waren am Dienstag dort und sie waren noch am aufbauen. Als ich fragte wann es denn los gehen würde sagte die Frau: „Nun, wir sind jetzt am aufbauen, und wenn wir fertig sind, dann ist das Panajiri offen.“. Nach dieser Aussage mussten wir dann wohl erst mal unsere Pläne ändern.

Nun werde ich ich mal mein Fotoarchiv durchkämmen und hoffentlich bald den nächsten Post veröffentlichen.

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